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Früchteparadies auf dem Frühlingsfest
Projekt der Klasse 7a
Unser Projekt war ein voller Erfolg! Wie hat das alles angefangen? Zuerst mussten wir wählen, was wir überhaupt herstellen wollten. Wir hatten uns in einer Klassenkonferenz mit Hilfe der Fachlehrer Frau Häring, Frau Berens, Frau Wengenmayr, Herrn Skomudek auf Nussecken, Schokocrossies und Fruchtspieße mit und ohne Schokoüberzug geeinigt. Die Werbemaßnahmen Wenn wir etwas verkaufen wollten, mussten wir auch Werbung machen. Das hatten wir auch gemacht. Wir hatten Flyers, Plakate in KTB und Kunst angefertigt und sie 3 Tage vorher im Schulhaus aufgehängt. Dass wir die Flyer und einen großen Teil an Plakaten überhaupt produzieren konnten, hatten wir Frau Wengenmayr und Frau Boese zu verdanken.
Der Verkaufsstand
Wo sollten wir dann die Waren auf dem Frühlingsfest verkaufen? Wir mussten einen Verkaufsstand erstellen. Ein paar Schüler aus der GTBGruppe von Herrn Skomudek hatten unter der Oberaufsicht des Werklehrers diesen Stand konstruiert und dann gebaut. Eine Girlande aus Tapete zierte den oberen Teil des Standes. Der Produktionsablauf Der Produktionsablauf verlief eigentlich wie am Schnürchen. Zuerst wurden die Nussecken gebacken, dann die Schokocrossies produziert und zum Schluss die Fruchtspieße. Der Nachschub an Spießen wurde ein paar Minuten vorher gesteckt. Einfach 1a Qualität!
Der Verkauf:
Der Verkauf war das Beste. Wir durften Verkäufer sein und mussten zu den Kunden sehr freundlich sein. Um 12.15 Uhr waren wir ausverkauft und hatten einen guten Umsatz gemacht.
Erfolgsanalyse: Ich denke, uns allen hatte das Projekt viel Spaß gemacht. Auch haben wir gemerkt, dass sich gute Qualität auch gut verkauft. Wir hatten deshalb auch einen erfreulichen Gewinn erzielt.
Danken möchte ich an dieser Stelle noch einmal Frau Häring, Frau Berens, Frau Wengenmayr, Herrn Skomudek und unserem Klassenlehrer Herrn Junker für die Unterstützung bei diesem Projekt.
Yvonne Zeller – 7a


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